Nadja Schmidt - Pferde-Shows in der Schweiz

Wenn ein Pferd seine Seele in Deine Hände legt…..

dann behüte sie wie einen kostbaren Schatz

Herzlichen Dank an Nadja Schmidt von www.pferde-shows.ch die dem Pferdenetzwerk ihr Buch zur Verfügung gestellt hat. 

Ein Dank an meine Schüler und jedes einzelne Pferd welches mein Leben täglich bereichert, bereichert hat und noch bereichern wird

Pferdeshow mit Shetty und Friese Dieses kleine „Buch“ ist für alle meine Schüler die mir täglich Ihr Vertrauen schenken und  für jeden Pferdemenschen der sich für meine Arbeit interessiert. Jeder Einzelne von Euch und alle „meine“ Pferde sind die besten Lehrmeister die man haben kann. Es ist eine Schule des Lebens die man nie verlassen sollte denn man hat im Umgang mit dem Pferd und dem Mensch nie ausgelernt. Es gibt Tage an denen nichts funktioniert und man traurig und verzweifelt ist. Vielleicht können Euch genau in diesen Momenten meine Zeilen ein wenig Trost spenden und Euch neu motivieren. Nicht aufgeben und auch mal eine 5 gerade sein zu lassen um am nächsten Tag wieder frisch und munter ans Werk zu gehen.

Eure Nadja und die schwarzen Jungs

Pferde meine Leidenschaft – meine Passion

Nadja Schmidt Ich möchte Euch in den folgenden Zeilen ein paar Gedanken zum Pferd und seiner Ausbildung mit auf den Weg geben. Jeder von uns und damit schliesse ich mich mit ein war schon am Rande der Verzweiflung im Umgang mit dem Pferd. Sei es am Boden oder auch auf seinem Rücken. Endlich ist der Traum vom eigenen Pferd in Erfüllung gegangen und gedanklich hat man sich auch schon alles so wunderbar vorgestellt. Jedoch kann der Traum sich auch bald in einen kleinen bis grossen Alptraum verwandeln und schon reihen sich Probleme auf Probleme. Man bekommt tausende von guten Ratschlägen, Vorwürfen und manchmal wird man auch nur belächelt und ein „ich hab s Dir doch gesagt“ an den Kopf geworfen. Viele Ausbilder arbeiten nach System XY und dieses System ist das einzig Wahre. Doch was ist genau das Wahre – welcher Weg ist der richtige. In dem ganzen Dschungel aus Lektüren, Reitweisen und Trainern kann man schon mal den Überblick verlieren und man probiert hier etwas und da etwas und das Ziel ist die grosse Verwirrung von Reiter und Pferd.

Dazu habe ich mir in den letzten Jahren viele Gedanken gemacht und bin auch auf viele wunderbare Zitate gestossen welche mir immer wieder Denkanstösse gegeben haben. Das erste ist von Gustav Rau:

„Die Seele eines Pferdes äussert sich nur Denjenigen die auch danach suchen“

Nadja Schmidt mit Sorbas-Friese In diesem kurzen Satz liegt für mich schon so viel Wahrheit dass ich mir dies auch immer wieder vor Augen führe. Ein Pferd in seinem ganzen Wesen verstehen heisst hinzuschauen, hinzufühlen und sehr oft heisst es auch über sich hinaus zu wachsen. Einem grossen, starken Wesen gegenüber stehen und seine Macht nicht in Kraft auszudrücken sondern in Überlegenheit, Klugheit und Verstand. Nun, das ist sicherlich einfach gesagt wenn man einem jungen, ev. etwas rüpelhaften 700 Kg schweren Pferd gegenüber steht welches im Moment noch mit der Überlegenheit seines Gewichtes überzeugen möchte. Bevor ich mit einem Pferd anfange zu arbeiten, egal ob jung oder alt schaue ich es mir genau an. Wie ist sein Körperbau, wo könnte es Schwachstellen haben, wie ist sein Ausdruck und was hat es bisher schon gelernt und wie hat es gelernt? Diese genaue Betrachtung kann sehr viel aussagen und mir schon die ersten Hinweise für die beginnende Arbeit mit dem Pferd geben. Nachdem ich etwas über das Pferd gesehen habe, muss ich aber einen weiteren Faktor noch genauer unter die Lupe nehmen. Nämlich mich – als Mensch. Wo stehe ich, was kann ich gut wo sind meine Schwachstellen. Wenn ich dies nicht tue wird mein Pferd mir nämlich sehr schnell sagen, wo genau diese liegen. Das kann unter Umständen bereits etwas schmerzlich enden. Was ich all meinen Schülern auch immer wieder ans Herz lege ist, zu überlegen was ich gerne hätte. Was wünsche ich mir von meinem Pferd? Das heisst auch, was möchte ich dass es nicht tut. Darf es mich beim Spazieren rumziehen wie es gerade lustig ist und ist das liebevolle in die Jacke beissen völlig ok denn wir sind ja Freunde? Wenn ich mir hier Grenzen setzte bis wohin und nicht weiter, ist die Kommunikation mit dem Pferd schon auf einem guten Weg! Leider, und das sehe ich in meiner Arbeit immer wieder, fehlt es hier teilweise oft an Durchhaltevermögen.

Nadja Schmidt mit Friese Heute gibt es eins auf die Nase und morgen nicht. Das ist der Anfang der meisten Probleme, denn Pferde sprechen eine sehr deutliche Sprache. Ist diese vom Mensch her nicht mehr deutlich wird das Pferd versuchen zu seinen Gunsten die Sprache des Menschen für sich arbeiten zu lassen. Das sind dann die Fälle in denen ich als Trainer meistens etwas eindringlicher mit dem Pferd arbeiten muss um die Inkonsequenz des Besitzers zu korrigieren. Das ist  nicht immer einfach, muss aber sein damit die Beziehung wieder frisch beginnen kann. Ich verspreche Euch – Eure Pferde mögen Euch auch wenn Ihr ein wenig strenger mit dem Pferd seid.

Sich selbst zu kontrollieren. Dies ist nämlich das Problem in der Ausbildung eines Pferdes.

Strenge

Strenge, und nun kommen wir zum  nächsten Thema heisst nicht laut werden, schlage oder dem Pferd die Trense bis zum Schweif ziehen! Streng sein heisst in erster Linie konsequent mit sich selber sein. Sich selbst zu kontrollieren. Dies ist nämlich das Problem in der Ausbildung eines Pferdes.

„Wie willst Du Meister Deines Pferdes sein wenn Du nicht Herr Deiner Handlungen bist“

Nadja Schmidt Ja dieses Zitat ist mir geblieben. Wie recht es doch hat. Wie oft muss ich mir in Reithallen frustrierte Reiter ansehen die wie wild mit ihren Pferden umgehen. Ich muss manchmal sehr, sehr arg meine Wut auf solche Menschen hinunter schlucken wenn ich sehe mit wie viel Unwissenheit und Ungerechtigkeit geritten wird. Pferde die masslos überfordert sind, Reiter ohne Hintergrundwissen welche am Abend noch frustriert auf ihren Bock sitzen der doch eh alles falsch macht. Sätze wie „Schimmel du weißt genau dass ich das hasse“ werden durch voll besetzte Hallen gebrüllt in denen ich gerade an der Leichtigkeit einer meiner Friesenschüler an der Piaffe arbeite. Ja, ich gebe zu, in solchen Momenten schäme ich mich fremd. Was ist denn schön daran, sich am Abend noch so zu ärgern?

Man gibt so viel Geld für schöne Decken, Kopfstücke und Sättel aus, um dann mit hochrotem Kopf eine Stunde in der Halle herum zu turnen!

 Ein Trainer der aus der Ecke schreit „ jetzt reit den faulen Sack mal vorwärts“ „abspielen du musst abspielen“. Nein, es ist kein Spiel mit voller Kraft an der Trense zu ziehen, es ist keine Kunst, ein überfordertes Pferd 45min galoppieren zu lassen bis ein schwarzes Pferd zum Schimmel wird. Es ist auch keine Kunst dem Pferd die Schuld zu geben. Der Mensch neigt gern dazu den Schuldigen irgendwo zu suchen, nur nicht bei sich selbst!

Sorbas - Friese Hier können uns unsere Pferde sehr, sehr viel beibringen. Ich habe in den ganzen 35 Jahren in denen ich mit Pferden zu tun habe sehr viel gelernt. Ich hatte viele Trainer, ich habe auch viele Sachen falsch gemacht und ja natürlich ist auch mit mir die Wut mal durchgegangen – ich glaube und das ist auch menschlich, darf man sich das auch mal zugestehen. Man kann sich nicht immer unter Kontrolle haben, aber man kann lernen es zu kontrollieren und es nach und nach besser zu machen. Doch wie funktioniert das? Ich hatte wohl 18 Jahre lang das wohl beste, liebste und treuste Pferd Sorbas an meiner Seite. Er hat mir das Leben sehr einfach gemacht in dem er einfach nur lieb war und mich wirklich auf die unmöglichsten Reisen begleitet hat. Er hat mir den Traum vom Show reiten möglich gemacht und war immer zuverlässig. Deswegen möchte ich hier ein paar der schönsten Momente in Bildern aufzeigen – die Bilder brauchen keine Worte denn er hatte eine Ausstrahlung der man sich nicht entziehen konnte.

Portos - Friese Seit ich meinen zweiten Friesen „Portos“ habe ist er es der mein Lehrer ist. Ein eher dominanter, intelligenter ja manchmal glaube ich etwas arroganter Bursche der mir das Leben nicht immer einfach gemacht hat und auch heute noch nicht immer einfach macht. Ich musste mit ihm ganz neue Wege gehen. 

Vielleicht war der Gedanke, dass es mit dem zweiten Pferd genauso weiter geht etwas kindlich gedacht. Hätte ja sein können – war aber nicht so. Portos ein Protz der super schnell lernt immer arbeiten wollte und teilweise aber echt ausgetickt ist. Wegschubsen, bocken, sich sehr künstlich aufregen war immer wieder ein Thema. Doch sollte ich mich gegen diesen Koloss stellen? Nö, denn es hätte nicht funktioniert. Und jetzt kommt der glaube ich grösste Pluspunkt in meiner Arbeit als Trainer – meine Geduld und meine Ruhe. Das hat er mich gelehrt, ihn in der brenzligen Situation in Ruhe abzulenken, ihm eine Lektion abzufordern und ihn zu loben (auch wenn ich teilweise innerlich ein paar Schimpfworte bereit gehabt hätte). So konnte ich ihn immer wieder abholen.

Er wird immer ein Pferd bleiben welches mir Rätsel geben wird aber genau daran wachse ich. Beim Reiten fühlen, erkennen, ausprobieren. Leichtes noch leichter machen, das ist mein Ziel in meiner Arbeit mit meinen Pferden.

Nadja Schmidt - Spanischer Schritt Es ist mir aber auch genauso ein Bedürfnis diese Ruhe weiter zu geben um mit allen meinen Schülern ein schönes und leichtes Reiten zu erreichen. Doch hier ist der Knackpunkt – Ihr braucht Ausdauer. Ausdauer und den Mut in kleinen Schritten zu denken. Egal ob der Boxennachbar sagt – jetzt kann der immer noch nicht galoppieren……. Nett anlächeln und sagen nein kann er noch nicht – weil er noch nicht ausbalanciert ist oder weil er einfach noch nicht bereit ist oder, oder, oder……

Es ist nicht wichtig wie schnell ein Pferd dieses oder jenes kann – es ist wichtig dass es dieses  auch noch in 2 Jahren kann und gesund dabei ist. Ausbilden heisst Zeit haben. Wer Zeit hat bleibt auch fair und das sind wir in meinen Augen unseren Pferden schuldig. Schritt reiten Denn sie müssen versuchen zu verstehen was wir mit unseren teilweise sehr ungeschickten Bewegungen von ihm möchten. Wenn etwas nicht funktioniert sich ruhig mal fragen warum nicht? Lektionen auseinander nehmen und den Trainer bitten, mehrere Lösungsvorschläge zu bringen. Ein Pferd welches locker und ohne Zwang angeritten wird und Zeit hat, dies auch zu verarbeiten, wird keine Probleme machen. Hier sind wir eigentlich beim Hauptthema – ZEIT. Die meisten meiner Schüler möchten keinen Grand Prix anstreben – egal ob in Springen oder Dressur und doch sind sie meistens im Stress beim Reiten. Lektionen müssen jetzt klappen – aber warum müssen sie jetzt klappen? Habe ich verstanden wie ich eine bestimmte Lektion reiten muss und ist mein Pferd in der Lage diese überhaupt auszuführen? In den  meisten Fällen leider nein, denn wenn mein Pferd sich noch nicht rechts und links biegen und stellen lässt, ist auch der gesetzte Galopp eigentlich noch kein Thema. Weil man dann genau mit diesen Sachen überfordert ist, reitet man meistens übers Tempo hinaus. Das sind die Momente bei denen ich immer glaube, das Pferd sei gestohlen, denn sonst müssten die Reiter nicht so flüchtenJ Scherz beiseite… lasst Euch Zeit auch  mit dem Tempo. Pferde die mit weggedrücktem Rücken durch die Ecken schiessen, werden sicherlich kein Gewicht aufnehmen geschweige denn sich locker reiten lassen und das kommt auch nicht durch Tempo.

Friese geritten Schritt reiten kann so erfüllend sein. Dinge spüren um zu verstehen. Hier möchte ich kurz einwenden, dass dies nicht heisst wir lassen die Vogelgezwitscher oder Meeresbrisen Musik laufen und rauchen dazu Räucherstäbchen sondern Schritt im gleichmässigen Takt reiten und dies braucht viel Konzentration von Mensch und Tier. Dies wiederum heiss vom Mensch zu erkennen, wann mein Pferd kopfmässig am Limit angekommen ist und nicht mehr aufnahmebereit ist. Schaut auf die Zeichen die von Euren Pferden kommen und wenn Ihr Euch nicht mehr konzentrieren könnt ist es ebenfalls Zeit die Lektion mit einer schönen Übung für Beide zu beenden. Ein Training muss nicht 60 Minuten sein, sondern nur so lange wie Beide alles zur Zufriedenheit ausführen können. Ich arbeite  mit meinen Jungs generell zwischen 30-40 Minuten wobei hiervon ca. 25 Minuten Schrittarbeit ist inkl. Seitengänge bis zur Piaffe.

Und nun möchte ich noch kurz auf mein grösstes Anliegen an meine Schüler kommen: DAS LOB

Friese geritten Jeder von uns kennt es. Man kommt morgens zur Arbeit und der Chef knallte einem als erstes eine Kritik vor die Füsse! Ja, Tag gelaufen – Stimmung am Boden. Vor lauter schlechtem Gefühl passiert schon der nächste Fehler und so weiter und so weiter. Wie fühlt man sich aber wenn am Morgen der erste Mensch zu einem sagt, hey das hast Du toll gemacht. Wow, das gibt einem ein super Gefühl und ich gehe motiviert an die Arbeit. Ja, ich arbeite sogar gerne 15 Minuten länger denn es wird ja geschätzt…. Hört sich logisch an, nicht wahr?

Ja, und warum ist es denn so schwer mit unserem Partner Pferd genauso umzugehen? Warum nicht schon im kleinen Ansatz loben um das Selbstvertrauen zu stärken und hier meine ich nicht nur das vom Pferd sondern auch das Eigene. Wenn ich mein Pferd lobe  - lobe ich dann nicht mich selbst? Hätte es mein Pferd richtig gemacht wenn ich es falsch mache? Nein – hätte es nicht. Also klopft Euch ruhig mal auf die Schulter wenn etwas gut geklappt hat. Die erste Volte die auch wirklich rund ist, sollte Freude und Befriedigung bringen. Ein Pferd welches weich an der Hand ist und locker, flockig vorwärts geht eine Hysterie auslösen. 

Zwiesprache mit Friese Es soll Leute geben die mich für ein wenig bekloppt halten wenn ich meinem Pferd ständig „goooood Boooy“ säusle für ein wenig korrektes vorwärts – abwärts – dies ist mir jedoch total Egal. Ich kündige es meistens in der Halle vorher an, dass  ich meine Pferde ein wenig extrovertiert loben würdeJ Jedoch merke ich dann wie plötzlich aus der hintersten Ecke ein noch etwas zaghaftes brav hervor gedrückt wird, nicht ohne rot anzulaufen. Ich muss dann doch immer ein wenig schmunzeln, habe ich doch so schon wieder erreicht, dass das Pferd welches vorher noch als dummer Gaul beschimpft wurde, nun doch auch mal ein brav kassiert hat. Meine Pferde warten darauf und geben sich immer sehr viel Mühe, denn brav gibt ein Glücksgefühl und wenn dieses durch mich hindurch fliesst, merkt das auch mein Pferd.

Friese geritten Es gibt für mich Momente in denen ich einfach  losheulen könnte weil sich eine Lektion so leicht und wunderbar angefühlt hat und ich für einen kleinen Moment gespürt habe was reiten heissen könnte wenn man alles richtig macht. Ich mache bei weitem nicht alles richtig aber ich versuche zu lernen – jeden Tag aufs Neue. Versuche mich zu verbessern und noch feiner zu werden um noch mehr von diesen Momenten zu erleben welche süchtig machen. Dies tue ich, so hoffe ich, mit Verstand, Wissen und Bauchgefühl. Es ist nicht immer der Eine Weg der ans Ziel führt. Manchmal gibt es verschiedene Wege die dem Ziel eine gute Partnerschaft mit dem für mich wunderbarsten Tier überhaupt näher kommen lässt. Spanischer Schritt Das Bauchgefühl hat  für mich sehr viel Platz in der Ausbildung. 

Darum bitte ich auch meine Schüler immer mal wieder darauf zu hören und diesem zu folgen und auch mal einen vielleicht unkonventionellen Weg zu gehen. Jedoch sollte man schauen dass man vor lauter Wegweisern das Ziel nicht aus den Augen verliert. In diesem Sinne wünsche ich  jedem von Euch viele wunderschöne Momente mit Euren Pferden und dass der Weg immer das Ziel sein wird……..

Eure Nadja Schmidt

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Kommentare (5)

  • Bild des Benutzers Monika Schüpbach

    Ich gehe schon seit etwas mehr als zwei Jahre zu Nadja in die Reitstunde und bin total begeistert. Meine Pferde und ich haben schon sehr viel gelernt und lernen in jeder Stunde wieder etwas dazu. Danke Nadja!
    PS. Dieses tolle Buch haben wir Reitschüler letztes Jahr gedruckt erhalten und ich halte es in Ehren und schaue es mir auch immer wieder an.

    Jan 07, 2017
  • Bild des Benutzers susanne wild

    Ist ja ganz nett der artikel, aber wer sich berufen fühlt, Artikel zu schreiben, sollte schon mal die deutsche Rechtschreibung beherrschen ... wirkt alles sehr handgestrickt. Viel Idealismus, wenig Blick über den Tellerrand.

    Jan 08, 2017
  • Bild des Benutzers Claudia

    Danke für Deinen Kommentar. Du schreibst, dass kein Blick über den Tellerrand stattfindet. Muss es auch nicht, denn es sind Nadja's Gedanken und Erfahrungen.
    Da ich aber gerne über den Tellerrand sehe, fände ich es toll, wenn Du mir einen Artikel mit Deinen Ansichten, Erfahrungen schreiben würdest. Den Artikel kannst Du einfach an info@pferdenetzwer.ch schicken.

    Jan 09, 2017
  • Bild des Benutzers N.  Schmidt-Strässle

    Vielen Dank für Deinen sehr kreativen Beitrag. Ich werde mir Mühe geben, dass die Rechtschreibung im nächsten Artikel zu Deiner Zufriedenheit ausfällt. Handgestrickt ist ein Kompliment wie ich finde - denn lieber selber gemacht als abgekupfert :-) In einer Welt wie heute ist mir der Idealismus sehr viel mehr Wert und ich kann Dich beruhigen ich habe ganz viele verschiedene Teller zuhause über die ich gerne mal hinaus schaue. Ich wünsche Dir mit Deinen Pferden ganz viel Freude .....Liebe Grüsse Nadja

    Jul 18, 2017
  • Bild des Benutzers Alexandra

    Erst einmal herzlichen Dank Nadja!
    Finde es ganz wunderbar geschrieben - einfach aus dem Herzen heraus!
    Man spürt wie sehr du deine "Jungs" liebst.

    Ich hatte das Vergnügen dich Live kennen lernen zu dürfen. Und auch Portos hat mich völlig in seinen Bann gezogen!
    Ein wunderschöner, kraftvoller Schwarzer Diamant! Wenn er galoppiert, bebt die Erde!

    Was mich sehr fasziniert hat war , dass du auf deinen Pferden immer und ich meine IMMER strahlst! Du hast gelacht als Portos etwas nicht so machen wollte wie du es dir eventuell gewünscht hättest. Wie wunderbar, haha! :)

    Macht weiter so und gebe dein Wissen an so viele Reitschüler wie möglich weiter!
    Ich hoffe ich schaffe es mal mit meinem schönen Schwarzen einen Kurs bei dir zu belegen.

    Sei lieb gegrüsst aus Bern
    alex

    Jan 26, 2018

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